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Montag, 7. November 2011
2011: Romantik reloaded
Romantische Rezensionen
Vor allem während der Pubertät machen wir alle einen
Entwicklungsprozess durch, der uns am Ende zu dem macht was wir sein wollen und
können. Dabei muss so viel bedacht werden, die Zukunft, als großes,
furchteinflößendes Wort: Schule, Studium, Beruf…
Montag, 31. Oktober 2011
Endlich wieder Halloween!
Am 31. Oktober heißt es wieder: Süßes
oder Saures! Aber in Wirklichkeit ist es eine lange Geschichte, wie
Halloween von altehrwürdigen Bräuchen zum Süßigkeitenverteiltag
wurde.
Angefangen hat alles mit einem keltischen
Brauch, bei dem der Einzug des Viehs von den Wiesen zurück in die Ställe
gefeiert wurde. Um zu verhindern, dass damit auch die bösen Geister
„zurück in ihre Heime“ kommen, wurden die Knochen der alten Schlachttiere
verbrannt. Dabei wurden angeblich auch Verkleidungen getragen. So hat
sich der Brauch über Jahrhunderte bis zu uns, vielleicht etwas verändert,
weiterentwickelt. Übrigens, der Brauch Kürbisse aufzustellen, kommt
aus Irland.
So, jetzt muss ich aber los.
Ich persönlich werde mit meinen Schulfreunden auf die alte Art um die
Häuser ziehen. Dann wird es wieder heißen: Süßes oder Saures!
Robert Valeske
Quellen : Wikipedia.de (Artikel : Halloween)
unheimlich vertraut. Bilder vom Terror
- Tipp: Ausstellung im
C/O Berlin, vom 10. September bis 4. Dezember 2011-
Unterdrückung, Gewalt, Tod. Unbekannt sind diese
Ausdrücke höchstens dem Weihnachtsmann oder den Glücksbärchis- sofern es diese
Figuren überhaupt gibt. Wie jedoch sieht es mit uns Otto Normalverbrauchern aus? Die oftmals kritisch im Fokus
stehenden Medien haben es, auch aufgrund des technisch-globalisierten
Fortschrittes, geschafft, Bilder in unser Gedächtnis zu brennen. Wie kontrovers
und emotional dieser Vorgang abläuft, damit beschäftigt sich zur Zeit die
Fotoausstellung „unheimlich vertraut.
Bilder vom Terror“ im C/O Berlin, dem ehemaligen Postfuhramt in der
Oranienburger Straße 35-36.
Gleich eingangs
teilt der Expositor dem Besucher mit, worum es sich in der Ausstellung handelt.
Es geht um die breite medienverursachte Wirkung von Fotografien, die viele
Menschen berührt, weil sie entweder persönlich Betroffene sind oder sich
betroffen fühlen, sei es durch Nationalbewusstsein oder gesellschaftlicher
Anteilnahme. Filme, Magazine und natürlich vorrangig Fotografien stehen im
Fokus der Ausstellung. Vor allem zwei Ereignisse, die in der Geschichte des 20.
und 21 Jahrhunderts unter dem Gesichtspunkt ‚Terror‘ eine derart gewaltige
mediale Dimension erreichten, waren die Olympischen Spiele 1972, und die
Anschläge in den USA im September 2001.
Wohin mit mir?
Ein Wochenende der Zukunft –
so könnte man die Tage vor Halloween beschreiben. Schließlich fand
am Wochenende außer der erfolgreichen ersten Studienmesse der RLO auch
noch die Expolingua statt.
Expo was? Hat das was mit Latein zu
tun?
Montag, 24. Oktober 2011
Du bist Deutschland … aber bist du auch Europa?
„Du bist Deutschland!“ - war ein viel zitierter, aber häufig
auch umstrittener Slogan einer Werbekampagne, die vor einigen Jahren dauerhaft
über unsere Bildschirme und Kinoleinwände flimmerte.
Es war ein Aufruf zu einem positiveren deutschen
Nationalgefühl, unterstützt von vielen Prominenten, Printverlagen und
einschlägigen Fernsehanstalten.
Momentan würde eine solche Kampagne wohl für große
Verwirrung sorgen: So spricht im Moment so gut wie jeder vom Eurorettungsschirm,
der Krise rund um Griechenland oder anderen europäischen
Problemen.
So wichtig Europa bzw. die Europäische Union für die Politik
und Wirtschaft unserer Gesellschaft ist, so selten wird uns als (jungen)
Bürgern diese Bedeutung bewusst gemacht. Das Gegenteil ist meist der Fall:
Häufig wird versucht eher das deutsche als das europäische Zusammengehörigkeitsgefühl
zu stärken.
Labels:
1. Was geht ab?,
4. Forum Politicum
Subjektive Wahrnehmung
Wer kennt das nicht: das Gefühl, ungerecht behandelt worden zu sein. Ob man diesen „subjektiven“ Eindruck durch Freunde, Verwandte oder beispielsweise in der Schule erfährt, gehört gemeinhin zum alltäglichen Erfahrungsschatz. Manchmal mit Recht, manchmal mit oder im Unrecht. Doch wer und wie kann man das Eine vom Anderen unterscheiden, und wie geht der Betroffene, der sich oftmals mittelfristig mit diesem Ärgernis beschäftigen muss, am besten mit der Situation um?
Diese Geschichte soll kein Pamphlet sein und Menschen an den Pranger
stellen oder über sie richten. Nein. Hiermit sollen vielmehr Anregungen über
die Alltäglichkeit der eigenen, der subjektiven Wahrnehmung, gegeben werden.
Inwiefern man mit dem Resultat zufrieden sein kann, entscheidet man selbst -
oder die subjektive Wahrnehmung.
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Anfang:
Sebastian wusste es. Er musste sie bekommen. Die für ihn alles bedeutende,
selbstbestätigende Note. Tagelang hatte er sich auf die Rückgabe der Hausarbeit
gefreut. Schließlich hatte er sich ja auch tagelang mit der Hausarbeit
beschäftigt. Immer und immer wieder hat er Quellen gegengeprüft, sich
vergewissert, dass Aufbau, Struktur, Rechtschreibung und einfach der
Gesamteindruck für den Leser - in diesem speziellen Falle den Lehrer – ein
harmonisches Gebilde produzieren. Was sollte schon schiefgehen, dachte er sich?
Freunde schauten sich die Arbeit an, sie nickten sie ab. Alles sollte mit
dieser Arbeit perfekt werden, sie sollte die langen Jahre in der Schule,
zugegebenermaßen mal mit mehr, mal mit weniger Aufmerksamkeit für den
Lehrkörper, abrunden.
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