Die neue Seite ist online auf
http://kissingenstrasse12.de/

Zukünftig sind wir nur unter ".de" erreichbar.
Viel Spaß beim Entdecken!
Posts mit dem Label 2. Pausenplausch werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label 2. Pausenplausch werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Montag, 26. September 2011

Endlich da - der Online-Vertretungsplan!

Er war ein langer Weg. Doch seit einigen Wochen haben wir ihn endlich: den Online-Vertretungsplan. Leicht abrufbar unter: www.ovp.rlo-gsv.de
Seine Entstehungsgeschichte ist lang, scheinbar unendlich. Sie beginnt im Jahre 2007. Ein Schüler der damaligen 13. Klasse, Kilian S., der auch die Prowo organisiert hat, hatte eine polarisierende Idee: Er wollte den Vertretungsplan auf die Schul-Homepage bringen.

Hoher Besuch

Donnerstag, 22.09.2011 – ein Kommentar

Während im Ersten die Papstmesse live übertragen wird, sitze ich vor dem Fernseher und ärgere mich, dass Bilder der Demonstration gegen seinen Besuch kaum mehr als ein paar Sekunden Sendezeit erhalten. Immerhin 9000 Menschen versammelten sich am Donnerstagnachmittag zum Protest gegen den Papst am Potsdamer Platz und zogen schließlich friedlich zum Bebelplatz. Das ist einen Artikel wert, denke ich mir, greife zum Stift und beginne, meine Erfahrungen al s Teilnehmerin zu Papier zu bringen.

Montag, 12. September 2011

"Es gibt viele tolle Ideen und Potenziale an unserer Schule"

Als Erster meldete sich Maximilian Gens. Er ist 17 Jahre alt und im 1. Semester. Er ist seit der 7. Klasse in der GSV aktiv, auch, wenn er dort noch nie Mitglied war. Seine Leistungskurse sind Chemie und Biologie. An seiner Seite stehen als Stellvertreter Oskar Vitlif (10.2) und Sebastian Krück (10.3) zur Wahl.

Kissingenstrasse12: Hallo Max. Du hast dich als Erster um das Amt des Schulsprechers beworben. Wie bist du darauf gekommen, dich anzumelden?
Max Gens: Ich habe jahrelang in der GSV aktiv mitgewirkt. Das möchte ich jetzt weiter ausbauen.
K12: Wenn du gewählt wirst, was möchtest du verändern?
MG: Primär möchte ich die AG-Arbeit revolutionieren.

"Es wäre das schönste Geburtstaggeschenk "

Arthur Brieger, Erstsemester mit den Leistungskursen Biologie und Geschichte, meldete sich als zweiter Kandidat für die Schulsprecherwahl an. Er ist 15 Jahre alt. Er ist ebenfalls seit 2007 an der RLO. Er war selbst nie in der GSV, dafür aber in der Grundschule schon einmal Schulsprecher. Seine Stellvertreter standen zur zeit des Interviews noch nicht fest.
Zusatz vom 16.9: Arthur widerruft, dass er Max nicht als Gegner ansieht

Kissingenstrasse12: Hallo Arthur. Du hast dich als zweiter Kandidat angemeldet. Was hat dich dazu bewegt, dich zu bewerben?
Arthur Brieger: Ich war schockiert, dass sich nur Max beworben hat. Es war eine spontane Entscheidung. Ich wäre gern Schulsprecher mit Max als Stellvertreter.
K12: Aber du trittst doch gegen Max an?
AB: Ich sehe Max nicht als Gegner an.

Montag, 5. September 2011

Ein Sprung


Wenn man als Schüler von der Sekundarstufe eins in die Oberstufe hineingeschleudert wird, verändert sich viel mehr, als man geahnt hätte. Es sind vor allem Kleinigkeiten, die man vermisst oder endlich losgeworden ist. Eine Betrachtung.
Es beginnt am Vertretungsplan: Der Blick sucht automatisch vertretene Stunden der Klassenstufe 10. Bis man realisiert, dass 12 die neue Nummer ist. Statt die Schultasche gemütlich im Klassenraum stehen zu lassen, während man sich anderswo herumtreibt, schleppt man sie nun den ganzen Tag mit sich umher. Die  große Pause ist viel zu lang, die kleinen sind zu kurz, wenn man zwischen Gebäuden hin- und herlaufen muss und eigentlich auch noch für einen Test lernen müsste. Man freut sich über Freistunden - Zeit, endlich all die Arbeit zu erledigen, die man am Wochenende nicht haben möchte - und merkt dann, dass der für die Hausaufgaben relevante Hefter zu Hause liegt.

Wöchentliche Krisen, Phobien vor unbeschriebenen Blättern

-Warum kann ich niemals eine gute Überschrift finden-

Es muss geschehen. Er muss geschrieben werden. Immer wieder, der neue Text. Wirklich gut soll er sein, frisch und spritzig, verspielt, verlockend, verstörend. Am besten gleichzeitig. Der Welt den Spiegel vorzuhalten, das ist angesagt. Eigentlich könnte ich ja über alles schreiben, aber es fällt mir nichts ein.

Dienstag, 30. August 2011

Schulsprecherwahl an der Rosa- Luxemburg- Oberschule


Du möchtest für unsere Schule und deine Mitschüler einstehen, ihre Interessen und die Schülerschaft selbst (in Gremien) vertreten?


Du bist an der GSV- Arbeit interessiert und denkst, dass unter deiner Leitung etwas bewegt werden kann?


Du weißt, warum gerade du (stellvertretender) Schulsprecher werden solltest?

Dann bewirb dich!
 

Bewerbungen bis zum  09. September 2011 an  wahl@rlo-gsv.de
Die Bewerbung sollte eine kurze Vorstellung, sowie ein Foto und einen kurzen Abriss darüber enthalten, warum gerade DU Schulsprecher der RLO werden solltest und welche Schwerpunkte du im Falle deiner Wahl setzen möchtest.

 Diese Plakate hängen zur Zeit im Schulhaus aus, da die Wahl des Schulsprechers unmittelbar bevorsteht. Die Wahl selbst findet am 16.09.11 statt. Eine Podiumsdiskussion der Kandidaten am Dienstag davor, den 13.09.11. Wir wünschen allen Bewerbern viel Erfolg!

„Was soll ich studieren?


Die AG „Studienberatung“, welche sich aus Lehrkräften, SchülerInnen und ElternvertrerInnen zusammensetzt, wurde zu Beginn des Semesters gegründet.
Die Idee hierzu kam von einem Deutschlehrer, der daraufhin zu Beginn des Semesters in der Oberstufe Befragungsbögen zum Thema „Studien- und Berufswahl“ austeilte. Zur Auswertung der Ergebnisse wurde die AG ins Leben gerufen und hat es sich zur Aufgabe gemacht, Informationsveranstaltungen zu organisieren und euch, den SchülerInnen, die Möglichkeit zu geben, direkt in Kontakt mit Studenten zu treten und über deren Studiengänge und/oder Auslandserfahrungen zu sprechen.

Montag, 22. August 2011

Insider-Tipp: Sommerferien verlängern

Die Sonne genießen…den Strand spüren…das Meer erleben… Dieser Sommertraum kann für jeden von uns (noch einmal) für einen Tag zur Wirklichkeit werden. Auch wenn sich 235 Kilometer ziemlich viel anhören, ganz außer unserer Reichweite ist die Ostsee nicht.
Hierzu ein Beispiel mit der Bahn: 

Montag, 6. Juni 2011

Ein Bezirk verwandelt sich: das Pankower Tor

Das brachliegende Bahngelände zwischen S+U-Bahnhof Pankow und Prenzlauer Allee

Seit Jahren macht man sich schon darüber Gedanken, was auf dem Gelände des alten Güterbahnhof Pankow entstehen wird. Egal ob man mit der S- oder U-Bahn bzw. der Tram nach Pankow-City hereinfuhr, war zur Überbrückung der Wartezeit bei gähnender Langeweile der persönliche Umgestaltungsgedanke des Areals present. Vielleicht wolle man ein Kino? einen Freizeitpark? ein Einkaufszentrum? oder schlichtweg Wohnungen auf dem 40 Hektar großen Gelände errichten?! So ziemlich alles wäre im Zentrum des Familienbezirks Pankow vorstellbar gewesen. 

Montag, 30. Mai 2011

AKTION!!! - Eure Meinung zum Projekttag "Unsere Schule"

Die GSV plant für den 20.06. einen Projekttag. An diesem sollen alle Schüler wie folgt beteiligt sein: Jede SEK I –Klasse wird in zwei Gruppen eingeteilt, die sich jeweils zuerst um das Putzen der Klassenräume und anderer Bereiche des Schulgebäudes kümmern. In der zweiten Phase geht es nach draußen, wo die Klassenstufen verschiedene Bereiche zur Pflege und Verschönerung erhalten. Während die 5.Klassen den Boden des Schulhofes bemalen, sollen die 6.die Mauern bei den Fahrradständern, die 7. und 8.die Zäune und Mülleimer streichen. Es ist geplant, dass die 9.Klässler zeitgleich Büsche und Unkraut hinter den Mauern entfernen, weil dort eine Liege- und Spielwiese entstehen soll. Die Zäune werden von den 10.Klassen abgeschmirgelt und sauber gemacht.
Die SEK II soll zuerst das Nebengebäude säubern und dann die Leitung und Koordinierung der jüngeren Schüler übernehmen. Außerdem  sollen sich einige Schüler um Musik, Getränke und Essen kümmern.
Die Finanzierung soll über Spendenaktionen stattfinden, bei denen Schüler, Eltern und Lehrer aufgefordert etwas zur Verschönerung der Schule beizutragen. 
(Quelle: Schülerinformation der GSV, Nr.2 des Schuljahres 2010/11)


Dies nur als kurze Beschreibung des Projekttages. Doch was haltet ihr eigentlich davon? Wie wollen wissen, was ihr denkt. Findet ihr das Projekt gut? Stört euch etwas daran? Hättet ihr Verbesserungs-/Änderungsvorschläge? Wollt ihr euch beschweren/bedanken?
Sagt uns eure Meinung!!!


Einfach auf Kommentare klicken oder direkt ins Feld unten schreiben.

Dienstag, 24. Mai 2011

Charlotte debattiert

Vielleicht ist es einigen Schülern und Lehrern der RLO schon aufgefallen, das eher unscheinbare Foto an der Pinnwand im 1. Stock. Es wurde am 18. März aufgenommen und zeigt Charlotte B., stolze Gewinnerin des Landesfinales beim Wettbewerb „Jugend debattiert“. Die Runde mit dem Thema „Soll Internet-Piraterie mit Internetsperren bekämpft werden?" fand im großen Saal des Roten Rathauses statt. Für Charlotte war das die erste Teilnahme am Wettbewerb überhaupt, viel Übung hatte sie vorher nicht gehabt. Das merkte ihr aber niemand an, denn sie wurde als Beste der achten bis zehnten Klassen Berlins ausgezeichnet.
Ihr Preis war die Teilnahme an einem Debattier- Seminar vom 11. bis zum 15. Mai auf der Burg Rothenfels am Main. Denn der Wettbewerb ist noch nicht zu Ende: Am 2. Juni findet die Qualifikation für den Bundeswettbewerb statt. Dabei werden aus den 32 Landessiegern die vier überzeugendsten ausgewählt, die dann am nächsten Tag das Bundesfinale bestreiten werden.
Ob Charlotte das schafft, weiß sie nicht, aber aufs Gewinnen kommt es gar nicht an, wie sie sagt, sondern aufs Debattieren. Wir drücken jedenfalls die Daumen!

Hallo Charlotte. Erst einmal herzlichen Glückwunsch zu deinen erfolgreichen bisherigen Debatten! Du warst am vorletzten Wochenende auf Burg Rothenfels. Was hast du bei dem Seminar Neues gelernt?
Ich habe in den letzten fünf Tagen vor allem gelernt, die Maßnahmenvorschläge der Pro-Seite genauestens auf Relevanz, Aktualität, Rechtfertigung, Eignung, Verhältnismäßigkeit und ethische Grundsätze zu prüfen. Außerdem besser miteinander, statt gegeneinander zu debattieren und den Verlauf der Debatte im Auge zu behalten. Während des Regionalverbundsiegerseminars ging es hingegen mehr um den formalen Aufbau der Debatte, als um inhaltlich vertiefende Feinheiten. Das Niveau ist jetzt insgesamt deutlich gestiegen.

Die Durchstarter

Im vergangenen Schuljahr wurden an der RLO die letzten Schnellläufer aufgenommen. Es ist das Ende eines Experimentes und der Beginn eines Neuen.

Neulich unterhielt ich mich mit einer Freundin über die Schule,  das Abitur, die Schnellläufer. Ich erzählte ihr, dass es diese bald nicht mehr geben wird. Stattdessen eine neue „Spezies“, die so genannten Schnelllerner. Sie sagte, dass sie froh sei über die Abschaffung der Schnellläufer. Schließlich fühle sie sich erst jetzt, im stolzen Alter von 18 Jahren, überhaupt reif genug, gewisse Dinge richtig einzuschätzen. Meine Freundin wird im Alter von 20 Jahren ihr Abitur ablegen. Sie hat 13 Jahre in der Schule verbracht, zwischendurch noch eines im Ausland.
Das brachte mich zum Nachdenken. Ich werde mit 16 den Großteil der Abiturprüfungen bestreiten, und, wenn alles gut läuft, gerade 17 werden, wenn ich mein Abiturzeugnis in der Hand halte. Im nächsten Jahr werde ich mit zwei- bis zweieinhalb Jahre älteren Schülern in einem Kurs sitzen. Ich bin Schnellläuferin. Statt 12 oder gar 13 Jahren drücken wir die Schulbank gerade mal 11 Jahre lang.

Montag, 16. Mai 2011

(K)eine Märchenhochzeit

Es ist inzwischen schon ein oft vertretenes Klischee, dass sich kleine Mädchen die Geschichten über den reichen Prinzen anhören, der eines Tages auf seinem Pferd angeritten kommt und sie heiraten möchte. Und auch manch ältere Vertreterinnen des weiblichen Geschlechts hoffen ein Leben lang auf das Wahrwerden dieser romantischen Erzählung.

Montag, 9. Mai 2011

Cliché á la Berlin- bon appétit!

So unterschiedlich die dreieinhalb Millionen Einwohner der Hauptstadt auch seien mögen, eins verbindet die große Mehrheit: Affinität für das raue Klima im Umgangstons uff da Straße oder auch inna Tram. Wo man hinkommt ist die Mentalität des überschwenglich selbstbewussten Völkchens im Nord-Osten unserer Republik von Wetter oder der couragierten S-Bahn abhängig, die durch Wartezeiten immer wieder versucht jeden in den Genuss der Betrachtung ihrer Bahnsteige und des freundlichen Personals kommen zu lassen (Vor allem in der kalten Jahreszeit).

Küchengeräts- Knigge


Ein Plädoyer

Der korrekte Umgang mit Menschen kann mit Recht schwierig genannt werden. Wobei „ korrekt“ nicht auf förmlicher Ebene gemeint ist, sondern schlicht als ein Begriff für richtig verwendet wurde. Dies ist zumindest meine Alltagserfahrung. Wer dem widerspricht, wer behauptet, dass er tagtäglich prima unter Menschen lebe und sich entsprechend verhalte, dem antworte ich: eben.

Montag, 18. April 2011

Guttenberg schüttelt Merkel die Hand

In der vorletzten Woche war die Stimmung an der RLO sehr ausgelassen. Denn es war eine Besondere: Die Abi-Motto-Woche. Über die fünf Schultage wurden in unserer Schule verschiedenste Verkleidungen präsentiert und es gab einiges zu sehen, staunen, lachen und bewundern.
Das montägliche Motto war der traditionelle Geschlechter-Tausch. Man konnte sowohl geschminkte Jungs mit Kleidern oder Röcken auf ihren hohen Schuhen die Gänge entlang stöckeln sehen, als auch Mädels beobachten, die im „Assi-Gang“ mit tief hängenden Hosen und Cappis ihre männlichen Mitschüler „imitierten“. Jegliche Klischees wurden also bedient.
Am Dienstag hieß es Unterschriften sammeln. Denn berühmte Persönlichkeiten eroberten die RLO.

Montag, 11. April 2011

Ein Konzert auf fünf Kontinenten

Der Frühling wurde in diesem Jahr mit originellen musikalischen Ideen begrüßt. Im ersten Teil des alljährlichen Konzertes in der RLO teilte sich das Publikum in Gruppen auf, die musikalische Darbietungen der Musikergänzungskurse genießen durften. Die Kurse hatten sich je einen Kontinent ausgesucht und dessen Musikstil präsentiert: Im Foyer konnte man afrikanische Trommeln hören, in der Aula gab es asiatische Tänze und einen Mix aus traditioneller und moderner Musik zu sehen, in der teilweise ziemlich überfüllten Villa einen beeindruckenden lateinamerikanischen Tango und die Mensa wurde im nordamerikanischen Stil gerockt.

Leserbrief Hyde

Liebe Leserschaft,

„Was war das denn? Wieso waren das so viele Hydes?
Wie hätte ich denn bei dem schlechten Licht was sehen sollen?
Wo bitte ist der Anfang und wo das Ende hin? Gab es denn überhaupt keine Struktur?“

Das würde vielleicht mein Hyde sagen, wenn ich ihn denn mit Hilfe eines Zaubertrankes von meiner Persönlichkeit als Verkörperung allen Bösen abspalten würde.
Das Publikum war (laut einiger Befragter) vor allem der Meinung, dass die  Kulisse und die Lichteffekte besonders gelungen wären, was ich nur bestätigen kann.
Da mich sowohl die Thematik als auch die vorgenommene Inszenierung interessierte, besuchte ich am 24.02 das Stück Hyde - angelehnt an den Roman „Der seltsame Fall des Dr. Jekyll und Mr. Hyde“ von Robert L. Stevenson - in unserer Aula.

Mittwoch, 23. März 2011

Das Interview zu "Narziss und Echo" - Bruchstücke einer Suche

Eitelkeit. Sie ist eine häufig auftretende Qualität am Menschen, die denselben schon des Öfteren in den mehr oder weniger unfreiwilligen Status der Lächerlichkeit gezerrt hat. Dennoch leben viele Menschen von und mit ihrer Eitelkeit, zehren vom tagtäglichen Blick in den Spiegel und vergessen sich dem Hang der Realität unterzuordnen- letztendlich findet sich immer ein Ende. Schönheit ist eine Momentaufnahme, sie ist vergänglich. Talent währt meistens länger, es ist bewundernswert, solange man sich der Bescheidenheit bedient. Nach zuletzt aufgeführter Fasson treten die Darsteller des DS-Ensembles von Frau Kündiger auf. Und damit ist nicht etwa das Auftreten in der Aula gemeint, im Gegenteil. Viel eher die tägliche Begegnung mit den Darstellern im Schulgeschehen, was sie neben den großartigen Vorstellungen der letzten Tage noch sympathischer erscheinen lässt. Auf der Bühne, dort wo sich Ausdruck und Sinn vereinen lassen, entfalten sie dann ihre feurige Seite, zeigen Leidenschaft und demonstrieren das Scheitern des Menschen am eigenen sein. Viele Schüler_innen, Lehrer_innen und Eltern wurden durch "Narziss und Echo" bewegt und zum Nachdenken angeregt. Eitelkeiten vor's Licht geführt. Lisa Bauermeister, eine Darstellerin der Inszenierung, erklärte sich bereit, sich unseren Fragen zu stellen.