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Dienstag, 30. August 2011

Schulsprecherwahl an der Rosa- Luxemburg- Oberschule


Du möchtest für unsere Schule und deine Mitschüler einstehen, ihre Interessen und die Schülerschaft selbst (in Gremien) vertreten?


Du bist an der GSV- Arbeit interessiert und denkst, dass unter deiner Leitung etwas bewegt werden kann?


Du weißt, warum gerade du (stellvertretender) Schulsprecher werden solltest?

Dann bewirb dich!
 

Bewerbungen bis zum  09. September 2011 an  wahl@rlo-gsv.de
Die Bewerbung sollte eine kurze Vorstellung, sowie ein Foto und einen kurzen Abriss darüber enthalten, warum gerade DU Schulsprecher der RLO werden solltest und welche Schwerpunkte du im Falle deiner Wahl setzen möchtest.

 Diese Plakate hängen zur Zeit im Schulhaus aus, da die Wahl des Schulsprechers unmittelbar bevorsteht. Die Wahl selbst findet am 16.09.11 statt. Eine Podiumsdiskussion der Kandidaten am Dienstag davor, den 13.09.11. Wir wünschen allen Bewerbern viel Erfolg!

„Was soll ich studieren?


Die AG „Studienberatung“, welche sich aus Lehrkräften, SchülerInnen und ElternvertrerInnen zusammensetzt, wurde zu Beginn des Semesters gegründet.
Die Idee hierzu kam von einem Deutschlehrer, der daraufhin zu Beginn des Semesters in der Oberstufe Befragungsbögen zum Thema „Studien- und Berufswahl“ austeilte. Zur Auswertung der Ergebnisse wurde die AG ins Leben gerufen und hat es sich zur Aufgabe gemacht, Informationsveranstaltungen zu organisieren und euch, den SchülerInnen, die Möglichkeit zu geben, direkt in Kontakt mit Studenten zu treten und über deren Studiengänge und/oder Auslandserfahrungen zu sprechen.

Schnelllerner, epochale und durchgängige Kurse – Fragen und Antworten

Was sind Schnelllerner?
Schnelllerner sind „entschleunigte“ Schnellläufer . Das heißt, sie machen noch die achte Klasse aber müssen dafür durchgängige und epochale Kurse belegen, damit die Unterrichtszeit doch noch verkürzt ist. Der erste Jahrgang dieser Schule, der das Schnelllerner Projekt durchführt, sind die jetzigen sechsten Klassen.
Was sind die „epochalen und durchgängigen Kurse“ überhaupt ?
Epochale Kurse sind nur jeweils ein Vierteljahr lang. Durchgängige Kurse dagegen dauern ein ganzes Jahr. Jeder Schüler muss vier epochale Kurse und einen durchgängigen Kurs wählen. Die stunden dauern je 75 Minuten
Welche Arten von Kursen gibt es?
Das Kursangebot ist sehr vielfältig. Zur Zeit gibt es geschichtliche, naturwissenschaftliche, sportliche aber auch künstlerische Angebote. Beispiele sind: „Naturwissenschaftliche Phänomene erforschen“, „Ein sportliches Bühnenprojekt erarbeiten“, „Vom Pigment zum Gemälde“, „Mathematisch knobeln und rätseln“ (diesen Kurs der Schulleiter höchstpersönlich), „Programmieren mit Lego“, und viele andere.
Was ist der Unterschied zum normalen Unterricht?
In den Kursen gibt es anstelle von Noten eine allgemeine Einschätzung des Schülers
in allen Kursen zum Ende des Schuljahres. Extra Lehrer für die Kurse gibt es nicht. Dadurch müssen wir Schüler nicht so viel lernen wie im normalen Unterricht und in einigen Kursen sammelt man praktische Erfahrungen.
Wie viele Schuljahre lang werden die Kurse durchgeführt?
Bis zum Ende der zehnten Klasse gibt es immer wieder neue Kurse, die wir belegen müssen bzw. können.
Insgesamt sind die Kurse eine schöne Abwechslung und ich persönlich freue mich, dass sich die Schulleitung für diese Art von Unterricht entschieden hat.

Montag, 22. August 2011

Anmerkungen zum Unerreichbaren

Egal wo der Pankower hingeht in diesen Tagen, sie sind unübersehbar. Kleben und Hängen an jeder Ecke, jedem Pfahl, jeder Laterne, ja, man möchte beinahe meinen, sie wären omnipräsent- und ein Stückweit ist dem auch so. Die Rede ist von Wahlplakaten.
Stimmzettel zur Abgeordnetenhauswahl

Insider-Tipp: Sommerferien verlängern

Die Sonne genießen…den Strand spüren…das Meer erleben… Dieser Sommertraum kann für jeden von uns (noch einmal) für einen Tag zur Wirklichkeit werden. Auch wenn sich 235 Kilometer ziemlich viel anhören, ganz außer unserer Reichweite ist die Ostsee nicht.
Hierzu ein Beispiel mit der Bahn: 

Montag, 27. Juni 2011

Lesenswertes längst vergessen - Buchempfehlungen der Redaktion

" Last night I dreamt I went to Manderley again"
Der erste Satz in Daphne du Mauriers Buch “Rebecca”.
Einer der berühmtesten ersten Sätze der englischen Literatur.
Und der Beginn einer alptraumartigen Erinnerung, eines Romans, der mit einem Traum anfängt und dann von den vergangenen Erlebnisse erzählt, die mehr als ein Leben für immer verändert haben.

Die 1938 geschriebene Geschichte, die teilweise an eine Kriminalgeschichte, manchmal aber auch schon fast an einen Psycho-Thriller erinnert, handelt von der Beziehung der namenlosen Protagonistin und Ich-Erzählerin zu ihrem Ehemann Maxim de Winter und dessen unter mysteriösen Umständen verstorbener ersten Frau Rebecca. 
Die junge Protagonistin, die als Gesellschafterin einer reichen, amerikanischen Frau arbeitet, trifft in einem Hotel, in dem ihre Arbeitgeberin Urlaub macht, den wohlhabenden Witwer Maxim de Winter, von welchem sie sich angezogen fühlt. Beinahe spontan bittet er sie seine Frau zu werden und statt mit der reichen und eher unsympathischen Amerikanerin zurück nach New York zu reisen, begleitet sie ihren frisch angetrauten Ehemann auf sein Anwesen Manderley. Die zweite Mrs de Winters wird wesentlich unhöflicher willkommen geheißen als ihre scheinbar allseits beliebte Vorgängerin, vor allem die strenge Haushälterin Mrs. Danvers trauert Rebecca nach und verhält sich sehr abweisend und unfreundlich ihrer neuen Herrin gegenüber.

Rückblick Projekttag „Unsere Schule“

Ich mag gern vom Anfang beginnen. Die Idee für diesen Tag entstand auf der GSV Fahrt
und damals wusste ich schon wie viel Arbeit, das alles werden würde. Funktioniert hat
das Ganze nur durch die Unterstützung von ein paar genialen Menschen und nicht zu
vergessen vielen Menschen die dem Projekttag von Anfang an gut gesonnen gegenüber
standen. Aber zu den Danksagungen am Ende. Wesentlich für die Verwirklichung dieses
Tages waren von Anfang an die Spenden. Ich habe mich eine Woche lang gescheut, den
Kontostand zu überprüfen, aber ich war sichtlich überrascht als ich es dann doch tat.
1000€ sind an Spenden zusammengekommen! Das hat selbst mich ziemlich umgehauen!
Auch die Besorgung der Materialien verlief durch die Unterstützung der Eltern
problemlos. Am Projekttag selbst war ich ziemlich aufgeregt ob die Koordinatoren, die
ich eingeteilt auch wirklich kommen. Aber die Oberstufenschüler haben mich komplett
überrascht. Natürlich brauchten wir zu Beginn ein bisschen Anlaufzeit. Aber nach
und nach hat sich das Ganze eingependelt. Ich hatte nicht damit gerechnet, dass die
fünften und sechsten so schnell ihre Aufgaben beenden, glücklicherweise konnten wir
das Mittagessen vor verlegen, so dass das Ganze auch gut verlief. Im Anhang ist noch
einmal eine pdf-Datei mit den Projekten, die wir geplant hatten. Wir haben eigentlich
alles realisieren können bis auf: *ein paar Felder beim Schachbrett müssen noch rot
gestrichen werden.
*die Villa muss noch zu Ende gestrichen werden.
*und die Platten müssen noch fertig gestellt und angebracht werden.
Ansonsten hat alles wunderbar geklappt und ich bin total dankbar ein solches Projekt
mein letztes zu nennen.

Stattgefunden hat das Ganze vor allem auch wegen Luise Busse, die mir immer tatkräftig
mit neuen Ideen zur Seite stand. Wir hatten beide enormen Spaß an den Projekten :)
Außerdem haben mich Scott, Jonathan, Leon, Max und Gwendo unterstützt. Vielen Dank
dafür. Der letzte große Dank geht an die Spenden und die vielen Eltern und Lehrer und
natürlich Schüler, die den ganzen Tag über so eifrig am arbeiten waren. Wir haben
gemeinsam, was ganz Großes vollbracht und jeder der sich dafür zu schön war, der tut
mir leid. Ein letzter Kommentar noch zu den Zitaten. Ich habe damals keinesfalls die
Zitate selbst rausgesucht, die Idee entstand innerhalb des Vorstandes und wenn Schüler
in GSV in der ich die Idee nochmal zur Diskussion gestellt habe zu mir gekommen
wären, hätte man sich auch etwas anderes ausdenken können. All die Zitate, die in
der Schule rumgeisterten, wurden nicht verwendet. Wir haben sie natürlich kritisch
geprüft um genau solche Vorwürfe zu vermeiden. Deshalb würde ich alle, die diese
Kritik geäußert haben, bitten in sich zu gehen und zu überlegen, ob sie an dieser Stelle
wirklich angemessen ist. Fairer wäre es für all die Aktiven, wenn ihr euch einfach über
das entstandene Ergebnis freut.


Soviel dazu, ich bin sooooo sehr dankbar auf diese Art "Leb wohl" zu sagen und hoffe,
dass ihr diesen Anblick täglich genießt und daraus Mut für Neues schöpft. Ich hab diesen
Tag genossen und werde noch häufig daran denken.

Von Lisa Anouk Müller-Dormann