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Viel Spaß beim Entdecken!

Montag, 5. September 2011

Ein Sprung


Wenn man als Schüler von der Sekundarstufe eins in die Oberstufe hineingeschleudert wird, verändert sich viel mehr, als man geahnt hätte. Es sind vor allem Kleinigkeiten, die man vermisst oder endlich losgeworden ist. Eine Betrachtung.
Es beginnt am Vertretungsplan: Der Blick sucht automatisch vertretene Stunden der Klassenstufe 10. Bis man realisiert, dass 12 die neue Nummer ist. Statt die Schultasche gemütlich im Klassenraum stehen zu lassen, während man sich anderswo herumtreibt, schleppt man sie nun den ganzen Tag mit sich umher. Die  große Pause ist viel zu lang, die kleinen sind zu kurz, wenn man zwischen Gebäuden hin- und herlaufen muss und eigentlich auch noch für einen Test lernen müsste. Man freut sich über Freistunden - Zeit, endlich all die Arbeit zu erledigen, die man am Wochenende nicht haben möchte - und merkt dann, dass der für die Hausaufgaben relevante Hefter zu Hause liegt.

Wöchentliche Krisen, Phobien vor unbeschriebenen Blättern

-Warum kann ich niemals eine gute Überschrift finden-

Es muss geschehen. Er muss geschrieben werden. Immer wieder, der neue Text. Wirklich gut soll er sein, frisch und spritzig, verspielt, verlockend, verstörend. Am besten gleichzeitig. Der Welt den Spiegel vorzuhalten, das ist angesagt. Eigentlich könnte ich ja über alles schreiben, aber es fällt mir nichts ein.

Dienstag, 30. August 2011

Schulsprecherwahl an der Rosa- Luxemburg- Oberschule


Du möchtest für unsere Schule und deine Mitschüler einstehen, ihre Interessen und die Schülerschaft selbst (in Gremien) vertreten?


Du bist an der GSV- Arbeit interessiert und denkst, dass unter deiner Leitung etwas bewegt werden kann?


Du weißt, warum gerade du (stellvertretender) Schulsprecher werden solltest?

Dann bewirb dich!
 

Bewerbungen bis zum  09. September 2011 an  wahl@rlo-gsv.de
Die Bewerbung sollte eine kurze Vorstellung, sowie ein Foto und einen kurzen Abriss darüber enthalten, warum gerade DU Schulsprecher der RLO werden solltest und welche Schwerpunkte du im Falle deiner Wahl setzen möchtest.

 Diese Plakate hängen zur Zeit im Schulhaus aus, da die Wahl des Schulsprechers unmittelbar bevorsteht. Die Wahl selbst findet am 16.09.11 statt. Eine Podiumsdiskussion der Kandidaten am Dienstag davor, den 13.09.11. Wir wünschen allen Bewerbern viel Erfolg!

„Was soll ich studieren?


Die AG „Studienberatung“, welche sich aus Lehrkräften, SchülerInnen und ElternvertrerInnen zusammensetzt, wurde zu Beginn des Semesters gegründet.
Die Idee hierzu kam von einem Deutschlehrer, der daraufhin zu Beginn des Semesters in der Oberstufe Befragungsbögen zum Thema „Studien- und Berufswahl“ austeilte. Zur Auswertung der Ergebnisse wurde die AG ins Leben gerufen und hat es sich zur Aufgabe gemacht, Informationsveranstaltungen zu organisieren und euch, den SchülerInnen, die Möglichkeit zu geben, direkt in Kontakt mit Studenten zu treten und über deren Studiengänge und/oder Auslandserfahrungen zu sprechen.

Schnelllerner, epochale und durchgängige Kurse – Fragen und Antworten

Was sind Schnelllerner?
Schnelllerner sind „entschleunigte“ Schnellläufer . Das heißt, sie machen noch die achte Klasse aber müssen dafür durchgängige und epochale Kurse belegen, damit die Unterrichtszeit doch noch verkürzt ist. Der erste Jahrgang dieser Schule, der das Schnelllerner Projekt durchführt, sind die jetzigen sechsten Klassen.
Was sind die „epochalen und durchgängigen Kurse“ überhaupt ?
Epochale Kurse sind nur jeweils ein Vierteljahr lang. Durchgängige Kurse dagegen dauern ein ganzes Jahr. Jeder Schüler muss vier epochale Kurse und einen durchgängigen Kurs wählen. Die stunden dauern je 75 Minuten
Welche Arten von Kursen gibt es?
Das Kursangebot ist sehr vielfältig. Zur Zeit gibt es geschichtliche, naturwissenschaftliche, sportliche aber auch künstlerische Angebote. Beispiele sind: „Naturwissenschaftliche Phänomene erforschen“, „Ein sportliches Bühnenprojekt erarbeiten“, „Vom Pigment zum Gemälde“, „Mathematisch knobeln und rätseln“ (diesen Kurs der Schulleiter höchstpersönlich), „Programmieren mit Lego“, und viele andere.
Was ist der Unterschied zum normalen Unterricht?
In den Kursen gibt es anstelle von Noten eine allgemeine Einschätzung des Schülers
in allen Kursen zum Ende des Schuljahres. Extra Lehrer für die Kurse gibt es nicht. Dadurch müssen wir Schüler nicht so viel lernen wie im normalen Unterricht und in einigen Kursen sammelt man praktische Erfahrungen.
Wie viele Schuljahre lang werden die Kurse durchgeführt?
Bis zum Ende der zehnten Klasse gibt es immer wieder neue Kurse, die wir belegen müssen bzw. können.
Insgesamt sind die Kurse eine schöne Abwechslung und ich persönlich freue mich, dass sich die Schulleitung für diese Art von Unterricht entschieden hat.

Montag, 22. August 2011

Anmerkungen zum Unerreichbaren

Egal wo der Pankower hingeht in diesen Tagen, sie sind unübersehbar. Kleben und Hängen an jeder Ecke, jedem Pfahl, jeder Laterne, ja, man möchte beinahe meinen, sie wären omnipräsent- und ein Stückweit ist dem auch so. Die Rede ist von Wahlplakaten.
Stimmzettel zur Abgeordnetenhauswahl

Insider-Tipp: Sommerferien verlängern

Die Sonne genießen…den Strand spüren…das Meer erleben… Dieser Sommertraum kann für jeden von uns (noch einmal) für einen Tag zur Wirklichkeit werden. Auch wenn sich 235 Kilometer ziemlich viel anhören, ganz außer unserer Reichweite ist die Ostsee nicht.
Hierzu ein Beispiel mit der Bahn: