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Montag, 16. Mai 2011

Jazz We Can und Brassnost

Mitreißende Jazzmusik brachte vorletzten Freitag die Aula in Bewegung, denn die Bigbands unserer Schule gaben ihre eingeprobten Stücke zum Besten.

Als erstes spielte die Juniorband „Jazz We Can“ einige einstimmende Songs aus ihrem Repertoire. Es gab unter anderem das Stück „Broadway“ und weitere bekannte Jazz-Stücke zu hören.

Der Frühling

Bäume blühen voller Pracht,
Vögel bauen Nester
Die Sonne uns vom Himmel lacht
Im Teich ein Froschorchester

Wiesen blühen wieder grün,
Bienen fleißig summen
Weiße Gänseblümchen blüh‘n,
Käfer lustig brummen

Oh, wie schön ist die Natur
Gern geh‘ ich spazieren
Schöne Sonne scheine nur,
ich möchte nicht mehr frieren!

Von Franzi

Die Saurier sind zurück - an der RLO

Der Ein oder Andere mag sie schon bemerkt haben: Seit einigen Wochen schweben bunte Saurier im Schulhaus über den Köpfen der Schülerschaft. Sie sehen ziemlich schräg aus, diese Vögel. Und genau das war auch das Thema. Denn natürlich sind die Saurier schon lange ausgestorben und es handelt sich nicht um eine Wiederbelebung unserer antiken Freunde, sondern um die kreative Gestaltung unserer jüngeren Schüler. Unter der Leitung einer Kunstlehrerin bekamen die 6. Klassen die Aufgabe in Partnerarbeit „schräge Vögel“ zu entwerfen und diese dann umzusetzen.

Montag, 9. Mai 2011

Cliché á la Berlin- bon appétit!

So unterschiedlich die dreieinhalb Millionen Einwohner der Hauptstadt auch seien mögen, eins verbindet die große Mehrheit: Affinität für das raue Klima im Umgangstons uff da Straße oder auch inna Tram. Wo man hinkommt ist die Mentalität des überschwenglich selbstbewussten Völkchens im Nord-Osten unserer Republik von Wetter oder der couragierten S-Bahn abhängig, die durch Wartezeiten immer wieder versucht jeden in den Genuss der Betrachtung ihrer Bahnsteige und des freundlichen Personals kommen zu lassen (Vor allem in der kalten Jahreszeit).

„Ey, scusi alter!“

 Unter diesem Titel präsentierten die Kunst-Leistungskurs Schüler im 4. Semester ihre Eindrücke der Rom-Kursfahrt in einer selbst organisierten Ausstellung.

Wie jedes Jahr ist auch der diesjährige Kunst-LK auf Kursfahrt gefahren. Im letzten Oktober ging’s nach Rom. Neben sich amüsieren und Rom kennenlernen, hatten die Schüler dort auch eine Unterrichtsaufgabe – sie sollten Skizzen der Stadt anfertigen und Fotos machen. So entstanden Krizzlereien und Bilder von Fenstern und Türen, Häusern, Menschen, Tauben, und allem, was sich sonst noch in einer Großstadt finden lässt. Aus jenen Skizzen und Fotos sollte jeder Schüler allein oder zu zweit ein künstlerisches Objekt kreieren, wobei die Art und Weise und das was und wie vollkommen den Schülern überlassen war. Es sollte lediglich der Eindruck von Rom dargestellt werden.

Der Online-Roman Teil 3

RÜCKBLICK AUF KAPITEL 2 : Im Wald kommt es zu einem Kampf zwischen mir und dem anderen Wolf. Er haut mich k.o. und ich wache im Krankenhaus wieder auf, mache mir Vorwürfe wegen Alice, die ja zwangsläufig tot sein muss. Das glaube ich jedenfalls, bis sie in meinem Zimmer auftaucht.

Ich konnte es noch gar nicht fassen. Alice war Augustin entkommen.
 Sie lebte! Sie atmete, ihr Blut floss lebendig durch ihre Venen, und sie stand neben mir, mit einem Lächeln auf den roten Lippen, eine strahlend gelbe Rose in den vor ihrem Schoß gefalteten Händen. Und obwohl sie froh war, weinte sie. Vielleicht auch gerade deshalb. Sie bemerkte, dass ich wach war, und winkte mir vorsichtig zu, wobei ihr eine, zwei Tränen über die Wangen rannen.
 Auch ich winkte ihr.
 »Hey«, sagte ich und brachte anstatt eines Lächelns nur ein leicht verzerrtes Grinsen zustande. Ich kam mir total draufgängerisch vor.

Küchengeräts- Knigge


Ein Plädoyer

Der korrekte Umgang mit Menschen kann mit Recht schwierig genannt werden. Wobei „ korrekt“ nicht auf förmlicher Ebene gemeint ist, sondern schlicht als ein Begriff für richtig verwendet wurde. Dies ist zumindest meine Alltagserfahrung. Wer dem widerspricht, wer behauptet, dass er tagtäglich prima unter Menschen lebe und sich entsprechend verhalte, dem antworte ich: eben.